architekten mühlich, fink & partner, Ulm
Training und Anspruch
Für jede Aufgabe und jedes Grundstück ein individuelles Konzept entwickeln, ohne sich vorher auf ein Material oder eine Form festzulegen, so beschreibt Architekt und Stadtplaner Peter Fink die Arbeitsweise des Architekturbüros mühlich, fink & partner in Ulm, das er gemeinsam mit Professor Dr. Wolfgang Mühlich und Dr. Christine Mühlich-von Staden seit 1993 führt. Aus dieser Haltung entstehen individuelle, markante, häufig ungewöhnliche Gebäude, die sich nicht am Generellen und Üblichen orientieren.Ein Einfamilienhaus stellt beispielsweise der Abendsonne eine fensterlose Westfassade entgegen oder ein kubisches Passivhaus verweigert sich mit seiner Kubatur und Corten-Stahl Fassade dem typischen Öko-Look. Einfamilienhäuser bilden jedoch nur einen kleinen Teil ihres Portfolios. Die Bandbreite der realisierten Bauten reicht von Entwicklungshalle bis zu Schulbauten, von der Sanierung eines alten Stadtbades inklusive Umbau in eine Musikschule bis zu kostengünstigen Reihenhäusern, von innerstädtischer Freiflächengestaltung bis zum Klinikumbau. Eine Vielfältigkeit, die sich die Architekten nicht nehmen lassen wollen. Es habe auch Phasen gegeben, in denen eine Spezialisierung naheliegend gewesen wäre, so Fink. „Wir haben uns aber bewusst dagegen entschieden, da wir ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben bearbeiten wollen." Dazu gehöre auch, nicht nur separiert ein paar Leistungsphasen zu bearbeiten, sondern Generalisten zu bleiben, schon aus Gründen der Qualitätssicherung.
Einen Großteil ihrer Aufträge akquirieren mühlich, fink & partner über Wettbewerbe, auch eine Art der Qualitätssicherung. „Ich bin kein Sportler, aber ich vergleiche einen Architekturwettbewerb mit einer sportlichen Disziplin", verdeutlicht Fink. „Man geht als Team aufs Feld und bringt in einer limitierten Zeit das Maximum seiner zu diesem Zeitpunkt abrufbaren Leistung. Bei einem Wettbewerb muss man immer wieder ein neues Angebot an den Bauherrn und Auslober machen und steht dabei in Konkurrenz." Da komme man auch nach der zehnten gebauten Schule nicht in die Versuchung zu sagen: Ich weiß schon von Vorherein wie es geht. Fink ist überzeugt, „wenn man sich dieser sportlichen Disziplin dauerhaft stellt, stellt sich auch ein gewisser Erfolg ein. Man wachse mit jeder Aufgabe, man lerne die Vorgaben präzise zu analysieren, ein Konzept in kurzer Zeit zu entwik- keln und das Konzept einfach, prägnant und leicht verständlich zu vermitteln. Dass mühlich, fink & partner mit diesem steten Training erfolgreich sind, zeigen neben den zahlreichen gewonnen Wett- bewerben auch ihre realisierten Bauten, für die sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten haben.
Aus einem dieser gewonnen Wettbewerbe ging das neue Gebäude der Akademie für Kommunikation hervor: Ein zwei- bis siebengeschossiger Bau aus eingefärbten Sichtbeton an städtebaulich dominanter Stelle in Ulm. Von Neu-Ulm kommend markiert er den südlichen Stadteingang und wertet die Raumkante entlang der Donau auf. Er bildet zudem den Abschluss und letzten Baustein eines ehemaligen Kasernengeländes. Die innere Struktur ist, wie bei den meisten Gebäuden der Architekten, klar, logisch und funktional gegliedert: Die Flure liegen an der Fassade zum viel befahrenen Bismarkring, auf der anderen Seite, Richtung Münster, sind die Klassenräume aufgereiht. Die Fassade ist scharfkantig und reduziert, weder Abdeckungen an der Attika, noch Fenstergesimse stören die skulpturale Gestaltung. Unter anderem diese Anforderungen bestimmten die Materialwahl: Sichtbeton. Seine Einfärbung, in einem bräunlichen Erdton, ist als Hommage an die Bestandsgebäude des Quartiers mit ihren in warmen Farbtönen verputzten Außenwänden gemeint. Erstellt wurde die Fassade mit einer gehobelten und gebürsteten sowie vorpigmentierten Brettschalung. Bei diesem Projekt arbeiteten mühlich, fink
& partner das erste Mal mit eingefärbtem Sichtbeton. Wenn Fink darauf angesprochen wird, beginnt er ein Loblied auf die ausführende Firma zu singen: Auf die Handwerker, die in den Wintermonaten im Zweischichtbetrieb in 26 Meter Höhe scharfkantige Ecken betoniert haben und ihre Vorgesetzten, die in der Planungsphase bereit waren, zahlreiche Muster in unterschiedlichsten Varianten zu produzieren. Fink selbst sei bei dem Prozess mit seinem Team vor allem als Kommunikator und Moderator gefordert gewesen, als derjenige, der allen Beteiligten vermitteln muss, welche Qualitätskriterien er habe und auch aus welchen Gründen. Für Fink ist dies eine der zentralen Aufgaben des Architekten. Was nicht vermittelt werden kann, könne auch nicht umgesetzt werden, weder bei der Farbfindung, noch bei der Ausführung. „Wenn der Handwerker nicht weiß, warum ich beispielsweise den Sichtbeton scharfkantig haben will, dann hat er auch keine Lust das so auszuführen", so Fink.
Sichtbeton ohne Pigmentzugaben hat das Büro auch vorher immer wieder in unterschiedlichsten Varianten bei seinen Bauten eingesetzt, ob als kastenförmige Balkonkonstruktion vor einem Mehrfamilienhaus oder als kontrastierendes Material beim Umbau des alten Stadtschwimmbades zur Musikschule. Eines der markantesten Sichtbetonprojekte ist das private Wohnhaus von Fink. Ein langgestreckter Sichtbeton-Flachdach- bau, der bereits 1998 fertig gestellt worden ist. Das Erdgeschoss des Hauses bietet nach Süden fünf Raumachsen von je 3,45 Metern mit Gruppen- und Individualräumen, die durch eine tiefe Terrasse aus Lärchenholzdielen großzügig in den Garten hinaus erweitert ist. Eine Raumspange mit Küche und Nebenräumen befindet sich auf der Nordseite des Erdgeschosses in einem auskragenden, mit filigraner Lärchenholzverschalung verkleideten Gebäudeteil, der gleichzeitig die darunter liegenden Stellplätze überdacht. Weitere Individualräume liegen im Untergeschoss. Bestimmt wird die Gestaltung des Hauses durch die reduzierte Materialvielfalt, differenzierte Raumhöhen und eine großflächige Belichtung, auch über das Dach. Sichtbeton wurde auch hier verwendet, um eine monolithische Skulptur zu schaffen und Fugen sowie Plattenstöße zu vermeiden. „Vielleicht ist es die Lust, bildhauerisch an die Gestaltung heranzugehen", gibt Fink zu. Davon zeugt auch die Westfassade des Gebäudes, wo Fink komplett auf Fenster verzichtete. Nur die Eingangstür liegt wie eine Einstiegsluke in der annähernd quadratischen Wand, reicht aber nicht bis zum Boden. Die Proportionen von Tür und Wand sind sorgfältig aufeinander abgestimmt. Feine Gestaltungsmerkmale, wie diese, sind Fink wichtig, die Begeisterung für die Westfassade hat auch nach zwölf Jahren noch nicht nachgelassen. Trotz ihrer geschlossenen Ausführung muss Fink aber trotzdem nicht auf die Abendsonne verzichten, diese gelangt über die Dachverglasung ins Haus.
Präzise bis ins Detail sind die Bauten von mühlich, fink & partner geplant und ausgeführt. Ihren ästhetischen Anspruch und ihr Konzept lassen sie sich nicht von vermeintlich einfachen Lösungen verwässern, wie beispielsweise von Standardformaten, egal in welchem Material. Beim Einfamilien-Passivhaus in Ulm bestimmen die Fensteröffnungen die Abmessungen der Corten-Stahl Platten, nicht die produktionsbedingten Größen. Um sichtbare Schraub- oder Nietbefestigungen zu vermeiden, wurden die Platten geklebt. Aufgrund der Auskragtiefe der Unterkonstruktion und dem Einzelgewicht der Platten eine technische Herausforderung, die eine neue Entwicklungen erforderte. Kritisches Hinterfragen bestimmt zudem die Entwurfshaltung des Büros. Müssen ökologische Gebäude immer an ihrem „Öko- Look" zu erkennen sein, oder sollte Energieeffizienz nicht viel mehr längst bei jedem Neubau eine Selbstverständlichkeit sein? Für das Büro ist Baukunst, all die ständig wachsenden energetischen und technischen Anforderungen und die sich daraus ständig weiterentwickelnden individuellen Wohn- und Qualitätswünsche durch Konzeption von Proportion, Licht, Material, Oberfläche, Farbe in jeder einzelnen Situation zu vereinen, um damit Sinnlichkeit und Atmosphäre zu schaffen. Technische Anforderungen sind für sie nicht mehr als das Potenzial für ästhetische Lösungen. „Wenn es um Sichtbeton geht, finde ich nichts aufregender als monolithisch gegossenen Beton", verdeutlicht Fink. Die Herstellung von Ortbeton sei eine Handwerkskunst. „Mich fasziniert das Ergebnis, wie es nach dem Ausschalen herauskommt. Den Beton nachzuspachteln weil er nicht 100 prozentig perfekt ist kommt dabei nicht in Frage. Er sollte pur bleiben und in Würde Altern dürfen." Der entscheidende Vorteil von Sichtbeton ist für ihn aber die Möglichkeit skulpturale, reduzierte Bauten zu realisieren. Dämmbeton bietet da eine verlockende Aussicht. „Wenn es mal soweit ist, dass Dämmbeton mit seinen Eigenschaften den stetig steigenden Anforderungen an die Dämmwerte entspricht und auch zu akzeptablen Preisen angeboten wird, dann wird das Material sicherlich auf breite Lustpotenziale stoßen", da ist sich Fink ganz sicher. „Es gibt ja nichts faszinierenderes, wenn man sich dem Material Beton annähert, als die Skulptur so weiterzudenken, dass es eine einschalige Wand ist und ich wirklich innen und außen das Material ganz pur erleben kann." km
Einen Großteil ihrer Aufträge akquirieren mühlich, fink & partner über Wettbewerbe, auch eine Art der Qualitätssicherung. „Ich bin kein Sportler, aber ich vergleiche einen Architekturwettbewerb mit einer sportlichen Disziplin", verdeutlicht Fink. „Man geht als Team aufs Feld und bringt in einer limitierten Zeit das Maximum seiner zu diesem Zeitpunkt abrufbaren Leistung. Bei einem Wettbewerb muss man immer wieder ein neues Angebot an den Bauherrn und Auslober machen und steht dabei in Konkurrenz." Da komme man auch nach der zehnten gebauten Schule nicht in die Versuchung zu sagen: Ich weiß schon von Vorherein wie es geht. Fink ist überzeugt, „wenn man sich dieser sportlichen Disziplin dauerhaft stellt, stellt sich auch ein gewisser Erfolg ein. Man wachse mit jeder Aufgabe, man lerne die Vorgaben präzise zu analysieren, ein Konzept in kurzer Zeit zu entwik- keln und das Konzept einfach, prägnant und leicht verständlich zu vermitteln. Dass mühlich, fink & partner mit diesem steten Training erfolgreich sind, zeigen neben den zahlreichen gewonnen Wett- bewerben auch ihre realisierten Bauten, für die sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten haben.
Aus einem dieser gewonnen Wettbewerbe ging das neue Gebäude der Akademie für Kommunikation hervor: Ein zwei- bis siebengeschossiger Bau aus eingefärbten Sichtbeton an städtebaulich dominanter Stelle in Ulm. Von Neu-Ulm kommend markiert er den südlichen Stadteingang und wertet die Raumkante entlang der Donau auf. Er bildet zudem den Abschluss und letzten Baustein eines ehemaligen Kasernengeländes. Die innere Struktur ist, wie bei den meisten Gebäuden der Architekten, klar, logisch und funktional gegliedert: Die Flure liegen an der Fassade zum viel befahrenen Bismarkring, auf der anderen Seite, Richtung Münster, sind die Klassenräume aufgereiht. Die Fassade ist scharfkantig und reduziert, weder Abdeckungen an der Attika, noch Fenstergesimse stören die skulpturale Gestaltung. Unter anderem diese Anforderungen bestimmten die Materialwahl: Sichtbeton. Seine Einfärbung, in einem bräunlichen Erdton, ist als Hommage an die Bestandsgebäude des Quartiers mit ihren in warmen Farbtönen verputzten Außenwänden gemeint. Erstellt wurde die Fassade mit einer gehobelten und gebürsteten sowie vorpigmentierten Brettschalung. Bei diesem Projekt arbeiteten mühlich, fink
& partner das erste Mal mit eingefärbtem Sichtbeton. Wenn Fink darauf angesprochen wird, beginnt er ein Loblied auf die ausführende Firma zu singen: Auf die Handwerker, die in den Wintermonaten im Zweischichtbetrieb in 26 Meter Höhe scharfkantige Ecken betoniert haben und ihre Vorgesetzten, die in der Planungsphase bereit waren, zahlreiche Muster in unterschiedlichsten Varianten zu produzieren. Fink selbst sei bei dem Prozess mit seinem Team vor allem als Kommunikator und Moderator gefordert gewesen, als derjenige, der allen Beteiligten vermitteln muss, welche Qualitätskriterien er habe und auch aus welchen Gründen. Für Fink ist dies eine der zentralen Aufgaben des Architekten. Was nicht vermittelt werden kann, könne auch nicht umgesetzt werden, weder bei der Farbfindung, noch bei der Ausführung. „Wenn der Handwerker nicht weiß, warum ich beispielsweise den Sichtbeton scharfkantig haben will, dann hat er auch keine Lust das so auszuführen", so Fink.
Sichtbeton ohne Pigmentzugaben hat das Büro auch vorher immer wieder in unterschiedlichsten Varianten bei seinen Bauten eingesetzt, ob als kastenförmige Balkonkonstruktion vor einem Mehrfamilienhaus oder als kontrastierendes Material beim Umbau des alten Stadtschwimmbades zur Musikschule. Eines der markantesten Sichtbetonprojekte ist das private Wohnhaus von Fink. Ein langgestreckter Sichtbeton-Flachdach- bau, der bereits 1998 fertig gestellt worden ist. Das Erdgeschoss des Hauses bietet nach Süden fünf Raumachsen von je 3,45 Metern mit Gruppen- und Individualräumen, die durch eine tiefe Terrasse aus Lärchenholzdielen großzügig in den Garten hinaus erweitert ist. Eine Raumspange mit Küche und Nebenräumen befindet sich auf der Nordseite des Erdgeschosses in einem auskragenden, mit filigraner Lärchenholzverschalung verkleideten Gebäudeteil, der gleichzeitig die darunter liegenden Stellplätze überdacht. Weitere Individualräume liegen im Untergeschoss. Bestimmt wird die Gestaltung des Hauses durch die reduzierte Materialvielfalt, differenzierte Raumhöhen und eine großflächige Belichtung, auch über das Dach. Sichtbeton wurde auch hier verwendet, um eine monolithische Skulptur zu schaffen und Fugen sowie Plattenstöße zu vermeiden. „Vielleicht ist es die Lust, bildhauerisch an die Gestaltung heranzugehen", gibt Fink zu. Davon zeugt auch die Westfassade des Gebäudes, wo Fink komplett auf Fenster verzichtete. Nur die Eingangstür liegt wie eine Einstiegsluke in der annähernd quadratischen Wand, reicht aber nicht bis zum Boden. Die Proportionen von Tür und Wand sind sorgfältig aufeinander abgestimmt. Feine Gestaltungsmerkmale, wie diese, sind Fink wichtig, die Begeisterung für die Westfassade hat auch nach zwölf Jahren noch nicht nachgelassen. Trotz ihrer geschlossenen Ausführung muss Fink aber trotzdem nicht auf die Abendsonne verzichten, diese gelangt über die Dachverglasung ins Haus.
Präzise bis ins Detail sind die Bauten von mühlich, fink & partner geplant und ausgeführt. Ihren ästhetischen Anspruch und ihr Konzept lassen sie sich nicht von vermeintlich einfachen Lösungen verwässern, wie beispielsweise von Standardformaten, egal in welchem Material. Beim Einfamilien-Passivhaus in Ulm bestimmen die Fensteröffnungen die Abmessungen der Corten-Stahl Platten, nicht die produktionsbedingten Größen. Um sichtbare Schraub- oder Nietbefestigungen zu vermeiden, wurden die Platten geklebt. Aufgrund der Auskragtiefe der Unterkonstruktion und dem Einzelgewicht der Platten eine technische Herausforderung, die eine neue Entwicklungen erforderte. Kritisches Hinterfragen bestimmt zudem die Entwurfshaltung des Büros. Müssen ökologische Gebäude immer an ihrem „Öko- Look" zu erkennen sein, oder sollte Energieeffizienz nicht viel mehr längst bei jedem Neubau eine Selbstverständlichkeit sein? Für das Büro ist Baukunst, all die ständig wachsenden energetischen und technischen Anforderungen und die sich daraus ständig weiterentwickelnden individuellen Wohn- und Qualitätswünsche durch Konzeption von Proportion, Licht, Material, Oberfläche, Farbe in jeder einzelnen Situation zu vereinen, um damit Sinnlichkeit und Atmosphäre zu schaffen. Technische Anforderungen sind für sie nicht mehr als das Potenzial für ästhetische Lösungen. „Wenn es um Sichtbeton geht, finde ich nichts aufregender als monolithisch gegossenen Beton", verdeutlicht Fink. Die Herstellung von Ortbeton sei eine Handwerkskunst. „Mich fasziniert das Ergebnis, wie es nach dem Ausschalen herauskommt. Den Beton nachzuspachteln weil er nicht 100 prozentig perfekt ist kommt dabei nicht in Frage. Er sollte pur bleiben und in Würde Altern dürfen." Der entscheidende Vorteil von Sichtbeton ist für ihn aber die Möglichkeit skulpturale, reduzierte Bauten zu realisieren. Dämmbeton bietet da eine verlockende Aussicht. „Wenn es mal soweit ist, dass Dämmbeton mit seinen Eigenschaften den stetig steigenden Anforderungen an die Dämmwerte entspricht und auch zu akzeptablen Preisen angeboten wird, dann wird das Material sicherlich auf breite Lustpotenziale stoßen", da ist sich Fink ganz sicher. „Es gibt ja nichts faszinierenderes, wenn man sich dem Material Beton annähert, als die Skulptur so weiterzudenken, dass es eine einschalige Wand ist und ich wirklich innen und außen das Material ganz pur erleben kann." km
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